„It can be done.“

Unüberhörbar für alle 362 Teilnehmer des ersten Schüler-Präventions-Kongresses ertönte die weltberühmte Computerstimme des über Jahrzehnte am Rollstuhl gebundenen, kürzlich verstorbenen, Wissenschaftsgenies Steven Hawking aus dem „Nichts“ des GOP Varieté-Theaters.

„Es ist möglich.“ ist auch das antreibende Motto von Alexander Spernau, Initiator des 2015 von Bad Salzuflern entwickelten Schüler-Kongressformates gegen die Stigmatisierung von psychisch kranken Mitmenschen. Am 6. Deutschen Diversity Tag fand der Geschäftsführer der LNK Dr. Spernau, Fachkrankenhaus für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit Teresa Enke, Vorstandsvorsitzende der Robert- Enke-Stiftung, eine promiente Mitstreiterin, im Kampf gegen Vorurteile. „Hallo Berlin!“ rief Spernau am Anfang der neuen Ausgabe seines Formates „LNK macht Schule“, als Aletta Gräfin von Hardenberg vor ihrem Termin im Kanzleramt über Videokonferenz zugeschaltet wurde. Die Geschäftsführerin von Charta der Vielfalt e.V., erläuterte den Berufsschülern, Schülern und Lehrern aus ganz Ostwestfalen, im Interview dass Menschen nicht wegen ihres Geschlechts, ihrer Religion, einer möglichen Behinderung oder wegen ihres Migrationshintergrundes von der Arbeitswelt ausgeschlossen werden sollten. Im Gegenteil. „Diversity Vielfalt bereichert!“

Das Video zur Veranstaltung findet ihr hier: